Antje studierte an der Universität Greifswald Kommunikations-und Erziehungswissenschaften. Nach unterschiedlichen Stationen in Agenturen und Unternehmen kam Antje im November 2011 zu Strichpunkt. Die erste wirkliche Neueinstellung im Berliner Studio 🥇. Mit viel Übersicht und Organisationstalent aber auch dem nötigen Durchsetzungsvermögen baute Antje zusammen mit dem Creative Lead Tobi Nusser das Berliner Studio auf. Ihre Wahlheimat Berlin würde Sie im übrigen auch für ein millionenschweres Jobangebot nicht verlassen 🤘🖖 Antje steht für einen ganz wesentlichen Erfolgsfaktor der Agentur: Ein hohes Maß an Qualitäts- und Verantwortungsbewusstsein gepaart mit viel persönlichem Engagement. Neben sehr umfangreichen Kommunikationsprojekten wie für die Otto Group oder Porsche hat Antje ganz wesentlichen die Marken- und Kommunikationsarbeit der Autostadt als Projektleiterin geführt.

SP: Antje, was muss ein Projektleiter, eine Projektleiterin heute leisten können um bei Strichpunkt erfolgreich zu sein?
Es kommt ganz darauf an, wie man Erfolg definiert. Wann gilt man als erfolgreich? Wenn das Ergebnis Exzellent ist, der Kunde zufrieden ist? Oder wenn das Team glücklich ist? Es kommt auf die Perspektive an. Meinen persönlichen Erfolg habe ich, wenn ich das Vertrauen von allen Seiten bekomme (also Team, Kunde, Geschäftsführung). Und das hat viel mit Empathie, Motivation, Klarheit, auch mal -Nein sagen, Verlässlichkeit und guter Planung zu tun. All das schafft eine Atmosphäre, die neben der oft stressigen Arbeit einfach auch Spaß bringt. Es sind eben nicht nur die Hard Skills eines Projektleiter/ einer Projektleiterin auf die es ankommt - es sind vielmehr die zwischenmenschlichen Fähigkeiten, die aus meiner Sicht zum sogenannten "Erfolg" führen.
 
SP: Was treibt Dich persönlich an?
Es klingt vielleicht abgedroschen, aber es ist tatsächlich das Miteinander. Ich bin gern mit kreativen und humorvollen Leuten zusammen. Jeder Austausch, jedes Gespräch, jede Beschäftigung mit neuen Themen, etc. bringt mich weiter und inspiriert mich.
 
SP: Für welche Marke würdest Du gerne arbeiten und warum?
Es gibt tatsächlich keine konkrete Marke sondern ich würde gern mehr für innovative Unternehmen tätig sein, die sich der Nachhaltigkeit und der Rettung des Planeten verschrieben haben. Da sich das einfach auch prima mit meiner aktuellen Lebenswelt deckt.
 
SP: Was bedeutet Vertrauen in einer Kundenbeziehung für Dich?
Das ist der ultimative Schlüssel. Der Generalschlüssel sozusagen. Wenn es auf beiden Seiten dieses Vertrauen gibt, können ganz tolle Dinge entstehen. Und das Gute ist, es ist gar nicht schwer es zu erlangen, es braucht nur eine transparente und ehrliche Kommunikation - von Anfang an.
 
SP: Welchen Urlaubs-Tip wolltest Du unbedingt noch loswerden?
Die Ostsee! Ich bin ein Kind des Ostens und wir haben jede freie Minute auf Usedom verbracht. Die Menschen, das Meer, der Sand, die Fischbrötchen - alles einfach gut und ehrlich. Und das Beste, man braucht noch nicht mal einen Bikini ;O)
 
SP: Was bedeutet Mut für Dich ganz persönlich?
Mut bedeutet für mich Authentizität; zu seinem Wort stehen; den inneren Schweinehund überwinden und Dinge wagen; auch mal anderer Meinung sein und diese laut äußern; Fehler eingestehen; allein auf Weltreise zu gehen; einen 20 Jahre alten, selbstgebrannten Schnaps von der Nachbarin probieren und auch mal ABER sagen, wenn Alle anderen still sind.

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