Talking to Markus

Mit dem festen Plan, noch vor 2050 ins Weltall zu fliegen, treibt Markus als Teil des Führungsteams bei Strichpunkt die Agentur konsequent voran. Er leitet unser Studio Stuttgart. Nachdem er in mehr als zehn Ländern und über ein Jahrzehnt in Asien gelebt hat, ist es sein Ziel, Kultur, Strategie und Kreativität zu verschmelzen und so immer einen Schritt voraus zu sein. Bevor Markus Dunke Mitte 2016 zu Strichpunkt kam, war er als Senior Partner für die Londoner Strategieagentur Truth Consulting tätig, wo er globale Kunden wie PepsiCo, Heathrow Airport oder Barclays betreute. Zuvor leitete er das Büro der Unternehmensberatung globeone in Peking, wo er insbesondere für Strategiethemen großer Automobilmarken wie VW verantwortlich war.

SP: Markus, was macht eine großartige Marke für dich aus?
Markus: Man denkt nicht über die Beziehung mit der Marke nach, sie ist einfach gegeben. Sie ist ein Teil deines Lebens: Von Spotify, Instagram zu Tik Tok, Coke oder McDonald's, von Nike zu Louis Vuitton, Zewa oder die Rügenwalder Mühle.
 
SP: Was können die Deutschen von den Chinesen lernen?
Markus: Ich mag dieses “was kann Land A von Land B lernen?”. Aber man muss in Kulturen denken, nicht in Ländergrenzen, das ist besonders essentiell, wenn man auf Länder wie China oder Indien guckt. Was können wir also aus dem chinesischen Kulturkreis lernen? Es gibt so viel, aber ich möchte nur eines nennen: Mut. Mut, Neues zu probieren; Mut, einfach anzufangen; Mut, sich aus seiner eigenen Komfortzone zu bewegen, und Mut zu radikaler Veränderung. WM Motor und deren Entwicklung ist für mich ein Paradebeispiel.
 
SP: Was zeichnet für dich eine erfolgreiche Projektkultur aus?
Markus: Klarheit, Offenheit, Eigenverantwortlichkeit. Solange die drei gegeben sind, kann nicht so viel falsch laufen. Wir hatten so viele so tolle Projekte, und an dieser Stelle einfach mal “Danke” an wirklich tolle Kunden.
 
SP: Was ist für dich ein spannender Kunde?
Markus: Das Thema und die Aufgabe stehen immer im Mittelpunkt. Spaß an Projekten und Themen ergibt sich für mich eigentlich immer aus zwei Parametern: Erstens das gemeinsame Arbeiten von Kunde und Agentur. Und zweitens das Streben nach Exzellenz und danach, gemeinsam etwas Einzigartiges zu schaffen.
 
SP: Für welche Marke würdest du gerne arbeiten?
Markus: Mit jeder, die ein mutiges Ziel hat. Mit allen, die viel Spaß an dem haben, was sie tun. Alles, was mit Motorsport zu tun hat, ob Hersteller wie BMW Motorrad, KTM, Triumph oder Veranstalter wie Dorna, sind mir persönlich natürlich sehr nah.
 
SP: Warum kommst du morgens gerne zur Arbeit?
Markus: Weil geil.
 
SP: Warum sollten wir optimistisch in die Zukunft schauen?
Markus: Wir leben in einer so spannenden Zeit, zwischen Globalisierung und Digitalisierung, Reichtum und Armut, Pandemie und Politik. Es gibt so viele wichtige und tolle Themen, mit denen wir uns mutig beschäftigen müssen. Auf geht’s!
 
SP: Was bedeutet Mut für dich ganz persönlich?
Markus: Mut braucht Angst. Dann gilt es diese zu überwinden. Deshalb müssen große Visionen immer begeistern – und auch ein klein wenig Angst verursachen.

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